2. Puderzucker-Mischung vorbereiten:
Während der Teig im Kühlschrank ruht, können Sie die Puderzucker-Mischung vorbereiten. Dafür den Puderzucker in eine große, verschließbare Schüssel sieben und die zwei Päckchen Vanillezucker hinzufügen. Gut vermengen, damit der Zucker gleichmäßig aromatisiert wird. Eine verschließbare Schüssel ist besonders praktisch, da Sie so Reste für die nächste Ladung Vanillekipferl aufbewahren können.
3. Kipferl formen:
Nehmen Sie den gekühlten Teig aus dem Kühlschrank und formen Sie daraus etwa 4 cm dicke Rollen. Schneiden Sie diese in 1 – 2 cm dicke Scheiben und rollen Sie jede Scheibe in der Hand zu einem kleinen Kipferl, also einer Halbmondform. Achten Sie darauf, die Kipferl nicht zu dicht nebeneinander auf das mit Backpapier belegte Blech zu legen, da sie beim Backen etwas auseinander gehen.
4. Vanillekipferl backen:
Heizen Sie den Ofen auf 175°C Umluft vor. Backen Sie die Kipferl für ca. 20 Minuten. Sie sind fertig, wenn sie anfangen, leicht braun zu werden, aber noch nicht vollständig durchgebacken sind – sie sollen zart und goldgelb bleiben.
5. Puderzucker-Wenden:
Lassen Sie die Kipferl nach dem Backen etwa 3 Minuten abkühlen. Sie dürfen jedoch nicht zu lange abkühlen, da der Puderzucker dann nicht mehr richtig haftet. Wälzen Sie die noch warmen Kipferl vorsichtig in der vorbereiteten Puderzucker-Vanillezucker-Mischung. Achtung: Wenn die Kipferl zu heiß sind, zerbrechen sie leicht, und sind sie zu kalt, haftet der Zucker nicht richtig. Es empfiehlt sich, immer mal wieder zu testen, ob die Kipferl die perfekte Temperatur für das Wenden haben.
