2. Teig ruhen lassen:
Legen Sie den Teig in einen Topf, decken ihn mit einem Tuch und einem Deckel ab. Lassen Sie ihn an einem warmen Ort für etwa 60–70 Minuten gehen. In dieser Zeit kann die Hefe wunderbar ihre Wirkung entfalten, und der Teig wird schön locker und luftig.
3. Teig ausrollen und schneiden:
Nachdem der Teig ausreichend aufgegangen ist, kneten Sie ihn noch einmal kräftig durch, um die Luftblasen zu entfernen. Bestäuben Sie Ihre Arbeitsfläche mit etwas Mehl und rollen Sie den Teig auf etwa 2 mm Dicke aus. Schneiden Sie den Teig nun in kleine Quadrate von ca. 2 cm x 2 cm. Diese kleinen Stücke sind die Basis für die spätere frittierte Köstlichkeit.
4. Kräppelchen frittieren:
Erhitzen Sie das Öl in einem Topf oder einer Fritteuse auf etwa 170–180°C. Geben Sie die Teigquadrate portionsweise in das heiße Öl und frittieren Sie sie, bis sie goldbraun und knusprig sind. Achten Sie darauf, die Kräppelchen regelmäßig zu wenden, damit sie gleichmäßig garen und nicht zu dunkel werden. Wenn sie zu lange frittieren, können sie innen hohl und trocken werden.
5. Puderzucker und Servieren:
Nach dem Frittieren legen Sie die Kräppelchen auf ein Küchentuch, damit überschüssiges Öl abtropfen kann. Bestäuben Sie die noch warmen Kräppelchen großzügig mit Puderzucker. So bekommen sie ihren typisch süßen, himmlischen Touch. Servieren Sie sie am besten direkt nach dem Bestäuben – frisch, warm und unwiderstehlich lecker!
Fazit:
Kräppelchen sind ein wahres Fest für den Gaumen und die perfekte Nascherei für gemütliche Stunden. Der Teig ist einfach zuzubereiten und die kleinen, knusprigen Happen sind im Handumdrehen frittiert und mit Puderzucker verfeinert. Ganz egal, ob zu einer Tasse Kaffee oder als süßes Dessert – diese Kräppelchen passen perfekt in die kälteren Tage und sorgen für wohlige Wärme und Freude bei jedem Bissen. Ideal für einen kleinen Moment der Auszeit oder als Leckerbissen bei geselligen Runden.
