2 Teig kaltstellen:
Den Teig für etwa 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Dieser Schritt sorgt dafür, dass der Teig fester wird und die Plätzchen später beim Backen ihre Form behalten. Du kannst den Teig auch über Nacht ruhen lassen, wenn du die Plätzchen am nächsten Tag backen möchtest.
3 Ausrollen und Ausstechen:
Nach der Ruhezeit den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche nicht zu dick ausrollen – die Plätzchen gehen beim Backen auf, ähnlich wie Blätterteig. Nun kannst du die Plätzchen mit verschiedenen Ausstechformen nach Belieben gestalten. Sterne, Herzen oder Kreise – die Wahl liegt ganz bei dir!
4 Backen:
Die ausgestochenen Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bei ca. 210°C (Ober-/Unterhitze) für 10-15 Minuten backen, bis sie goldbraun und knusprig sind. Achte darauf, dass sie nicht zu dunkel werden, damit sie schön zart bleiben.
5 Zimt und Zucker:
Während die Plätzchen noch heiß sind, sofort in einer Mischung aus Zimt und Zucker wälzen. Das sorgt für den letzten, unwiderstehlichen Geschmackskick und macht sie noch aromatischer.
Tipp:
Wenn du Lust auf eine noch größere Vielfalt hast, kannst du die Plätzchen auch mit Schokoladenstückchen oder gehackten Nüssen bestreuen, bevor du sie in den Ofen schiebst. So kannst du ganz nach deinem Geschmack variieren.
Fazit:
Diese Rahmplätzchen sind der perfekte Begleiter zu einer Tasse Tee oder Kaffee und werden garantiert nicht lange auf dem Teller bleiben. Der Mix aus Zartheit durch den Sauerrahm und buttrigem Geschmack macht sie zu einem echten Klassiker, den jeder liebt. Sie sind nicht nur ein Genuss für den Gaumen, sondern auch ein echter Hingucker auf jeder Kaffeetafel. Probier es aus und du wirst sehen – diese Plätzchen gehen immer!
