Rezepte

Das Rezept stammt von meiner Urgroßmutter, Wolkenkuchen ohne Mehl!

2. Springform vorbereiten:
Legen Sie den Boden und den inneren Rand einer Springform (ca. 24 cm Durchmesser) mit Backpapier aus. So verhindern Sie, dass der Kuchen beim Backen an der Form haften bleibt.
3. Eier trennen:
Trennen Sie die Eier und schlagen Sie das Eigelb zusammen mit dem Zucker in einer großen Schüssel kräftig auf, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat und die Mischung eine helle, cremige Konsistenz erreicht.
4. Maisstärke und Backpulver hinzufügen:
Fügen Sie nun die Maisstärke und das Backpulver hinzu und verrühren Sie alles gut. Danach geben Sie den Joghurt hinzu und mischen alle Zutaten gründlich miteinander, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
5. Eischnee schlagen:
Schlagen Sie das Eiweiß mit einer Prise Salz in einer separaten Schüssel steif. Der Eischnee sollte so fest sein, dass er seine Form behält, wenn Sie den Schneebesen herausnehmen.
6. Eischnee unterheben:
Heben Sie den Eischnee vorsichtig unter die Joghurtmasse. Achten Sie darauf, dass Sie die Masse nicht zu stark rühren, damit der luftige Teig erhalten bleibt und der Kuchen später schön locker wird.
7. Backen:
Füllen Sie die fertige Masse in die vorbereitete Springform und backen Sie den Kuchen etwa 50 Minuten lang im vorgeheizten Ofen. Der Kuchen ist fertig, wenn er schön goldbraun ist und sich beim Antippen fest anfühlt. Falls der Kuchen zu schnell bräunt, können Sie ihn mit Alufolie abdecken.
8. Abkühlen lassen und servieren:
Lassen Sie den Kuchen vollständig auskühlen, bevor Sie ihn vorsichtig aus der Form lösen. Bestäuben Sie ihn nach Belieben mit etwas Puderzucker, um ihm das „Wolken“-Aussehen zu verleihen, das ihm seinen Namen gibt.
Fazit:
Dieser Wolkenkuchen ohne Mehl ist ein wahres Meisterwerk der simplen Küche. Mit nur wenigen Zutaten und ohne Mehl gelingt ein luftiger, zarter Kuchen, der sich perfekt für jede Kaffeetafel eignet. Der Joghurt sorgt für eine angenehme Frische, während der Eischnee für die luftige Textur verantwortlich ist. Einfach, schnell und unglaublich lecker – ein Rezept, das mit einer langen Tradition in meiner Familie verbunden ist und sicherlich auch Ihre Gäste begeistern wird!

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