Rezepte

Boah Ultralecker, Tränenkuchen

Zubereitung:
1. Teig herstellen:
Zuerst die Teigzutaten – Mehl, Zucker, Butter, Ei und Backpulver – in eine Schüssel geben und zu einem geschmeidigen Knetteig verarbeiten. Der Teig sollte leicht krümelig sein, aber sich gut zusammenfügen lassen.
Den Boden einer 26er Springform mit Backpapier auslegen und den Rand mit etwas Butter einfetten. Den Teig ausrollen und gleichmäßig in der Springform verteilen. Drücke den Teig entlang des Randes hoch, sodass du einen kleinen Rand hast, der den Belag später hält.
2. Ofen vorheizen und Belag vorbereiten:
Heize den Backofen auf 175°C (Ober-/Unterhitze) vor.
Für den Belag den Quark in einer Schüssel kurz cremig rühren. Dann fügst du nach und nach den Zucker, Vanillezucker, Vanillepuddingpulver, Ei, Eigelb, Sahne, Milch und Öl hinzu und verrührst alles zu einer glatten, sehr flüssigen Masse.
Gieße den fertigen Belag gleichmäßig in die Springform auf den Teigboden.
3. Kuchen backen:
Schiebe die Springform in den vorgeheizten Ofen und backe den Kuchen für etwa 70 Minuten. Der Belag wird während des Backens fest, bleibt aber in der Mitte noch leicht cremig. Achte darauf, dass der Kuchen nicht zu dunkel wird – falls er zu schnell bräunt, kannst du ihn locker mit Backpapier abdecken.
4. Eischnee vorbereiten:
Während der Kuchen backt, schlägst du die beiden Eiweiße mit dem Puderzucker steif, bis der Eischnee glänzend und fest ist. Dieser Schritt ist entscheidend, damit der Guss später die charakteristischen „Tränen“ bildet.
5. Eischnee auftragen:
Nachdem der Kuchen die 70 Minuten Backzeit hinter sich hat, nimmst du ihn aus dem Ofen und streichst den Eischnee vorsichtig etwa 1 cm dick auf den heißen Belag. Achte darauf, dass der Eischnee gleichmäßig verteilt ist.
6. Weiter backen:
Setze den Kuchen für weitere 10 Minuten bei der gleichen Temperatur zurück in den Ofen. In dieser Zeit wird der Eischnee goldbraun und bildet die typischen „Tränen“ auf dem Kuchen. Diese Tränen entstehen durch den Eischnee, der leicht in der Mitte einsinkt und an den Rändern höher bleibt – ein absoluter Hingucker!
7. Abkühlen lassen:
Hole den Kuchen aus dem Ofen und lasse ihn etwas abkühlen. Entferne dann vorsichtig die Springform. Der Kuchen ist fertig, wenn der Eischnee vollständig abgekühlt ist und sich fest anfühlt.
8. Servieren und genießen:
Jetzt ist dein Tränenkuchen bereit zum Servieren. Wenn du alles richtig gemacht hast, solltest du beim Abkühlen die charakteristischen „Tränen“ auf dem Eiweißguss sehen. Diese sorgen für das gewisse Etwas und machen den Kuchen zu einer optischen und geschmacklichen Sensation! Der Tränenkuchen schmeckt aber auch ohne die „Tränen“ großartig – in jedem Fall ein absolutes Highlight für jede Kaffeetafel.
Fazit:
Der Tränenkuchen ist ein wahrer Gaumenschmaus, der durch seine einfache Zubereitung und das unwiderstehliche Ergebnis begeistert. Der zarte Blätterteigboden, die cremige Quarkfüllung und der luftige Eischnee-Guss machen diesen Kuchen zu einem absolut köstlichen Dessert. Ideal für jede Gelegenheit – ob zum Kaffeekränzchen oder als süßer Abschluss eines festlichen Menüs. Hol dir also schnell das Rezept und überrasche deine Familie oder Freunde mit diesem leckeren Meisterwerk! Guten Appetit!

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